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Das Sekretariat ist dienstags bis freitags von 13-17 Uhr unter Tel. 080/22.92.09 erreichbar.
Anstehende Termine
An der Burg von Sankt Vith haben Archäologen neue Fundstücke ans Tageslicht gebracht, die zuvor im Verborgenen schlummerten. Nutzen Sie die Gelegenheit, diese Ausgrabungsfunde zu entdecken!
Archäologische Funde erzählen Sankt Vither Stadtgeschichte
Johann von Valkenburg ließ im 14. Jahrhundert die Stadt Sankt Vith befestigen, um den Markt zu schützen, der dort stattfand. Bis 2020 erinnerte nur noch der markante Büchelturm sichtbar an die einstige Stadtmauer – doch unter der Oberfläche schlummerte noch viel mehr Geschichte: Im Laufe von drei archäologischen Ausgrabungskampagnen (2020–2025) wurde die eindrucksvolle Burgruine Stück für Stück freigelegt. Nun können Besucher sie in ihrer vollen Pracht anschauen und Neues zur Stadtgeschichte erfahren.
Die Ausstellung wird bis zum 13. September 2026 im Museum ZVS gezeigt. Besucher erfahren mehr zu den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der archäologischen Ausgrabung.
Öffnungszeiten:
dienstags bis freitags: 13-17 Uhr,
samstags und sonntags: 14-17 Uhr.
montags: geschlossen
Titelbild: Spuren der Römerstraße Reims-Köln im Rocherather Forstbezirk Tannheck (K.D. Klauser)
- Kalendarium: Die Kapelle Fischbach – K. Heinrichs
- Aloys Keller – ein Leben an der Grenze (1) – F. Keller
- Flüxen östlich der Altstadt von St.Vith (1) – A. Geimer
- Nicolas Spies – Lehrer in Eimerscheid und Born (3) – R. Hilgers-Thannen
- Eifeler Auswanderer in die Industriegebiete an Rhein und Maas (3) – J. Wiesemes
- Louis Dries, von Wiesenbach hinaus in die weite Welt – H. Jates
- Redensarten aus früheren Zeiten – R. Heck
- Eine Milchsatte – G. Jost
Wald und mehr: Vom Stellungskrieg, alten Grenzen, Pilgern und einer Römerstraße
An der Gedenkstätte Hasselpath, nördlich von Rocherath (von der Wahlerscheider Straße ausgangs der Ortschaft an der Ampel rechts abbiegen, siehe Anfahrtsskizze), beginnt die 14 km lange Tour vom 12. Juli um 14 Uhr. Über feste Forstwege geht es ohne große Höhenunterschiede zur alten Jülich-luxemburgischen Grenze, entlang der alten Gemeindegrenze Elsenborn-Rocherath, in den Staatsforst Höfen, zum Mathiaskreuz, durchs Krockesbachtal mit seinen Biberbauten, durchs Naturschutzgebiet Schwalmtal und an den Überresten der Römerstraße vorbei zum Ausgangspunkt zurück.
Für diese Tour mit einigen Erläuterungen sind gut 3,5 Stunden veranschlagt. Festes Schuhwerk und eine gute körperliche Verfassung werden vorausgesetzt. Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko. Hunde, die mitgeführt werden, müssen angeleint sein. (Info: 0478/43.82.09).
Fahrgemeinschaften starten ab:
– St.Vith (Triangel) um 13.30 Uhr (26 km)
– Büllingen (Kirche) um 13.45 Uhr (8,5 km)
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Anfahrtsskizze:
Urige Landschaften bei Monschau
Die ZVS-Wanderung vom 26. Juli. beginnt um 14 Uhr am kleinen Wanderparkplatz zwischen Kalterherberg und dem Perlenbachstausee (siehe Anfahrtsskizze). Der knapp 11 km lange Weg bietet beeindruckende landschaftliche Kulissen und viel Wanderspaß auf schmalen Pfaden oder breiteren Wegen. Auch ein Teilstück des Eifelsteiges von Monschau bis zum Perlenbachstausse gehört dazu. Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko. Festes Schuhwerk, eine gute körperliche Verfassung und Trittfestigkeit werden vorausgesetzt. Hunde sollten wegen der bisweilen engen Pfade nicht mitgeführt werden. Info: 0478/43.82.09.
Fahrgemeinschaften starten ab
– St.Vith (Triangel) um 13.15 Uhr (38 km)
– Bütgenbach (Kirche) um 13.40 Uhr (18 km).
Anfahrt und Start:
Titelbild: Der Eulenstein bei Espeler (Foto: K.D. Klauser, 2018)
- Kalendarium: Gefährliche Haute Levée – K. Heinrichs
- 40 Jahre Eifeler Seniorenbläser – J. Hoffmann
- Der Zahnarzt Robert Hennes – H. Jates
- Aloys Keller – ein Leben an der Grenze (2) – F. Keller
- Nicolas Spies – Lehrer in Eimerscheid und Born (4) – R. Hilgers-Thannen
- Eifeler Auswanderer in die Industriegebiete an Rhein und Maas (4) – J. Wiesemes
ZVS-Rundwanderung bei Espeler
Die 13 km lange Wanderung vom 9. August beginnt um 14 Uhr am Saal „Steinemann“ in Espeler. Über Wald- und Wiesenwege geht’s zunächst durch die St.Janshardt zur Kapelle auf dem Steinemann. Der Weg führt dann durch Feld- und Wiesenpartien mit schönen Fernsichten nördlich an Espeler vorbei. Unterhalb des Staufelbergs und am Eulenstein vorbei kommen wir nach gut 3,5 Stunden zurück.
Kurze Erläuterungen gehören wie immer mit zum Programm. Die Teilnahme ist kostenlos und geschieht auf eigenes Risiko; angepasstes Schuhwerk und eine gute körperliche Verfassung werden vorausgesetzt. Hunde, die mitgeführt werden, müssen angeleint sein. Info: Tel. 0478/43.82.09
Fahrgemeinschaften starten ab
– St.Vith (Triangel) um 13.40 Uhr (12 km)
– Büllingen, Kreisverkehr Morsheck um 13.20 Uhr (16 km bis St.Vith (Triangel).
Höhen und Täler bei Cetturu (Houffalize)
Eine landschaftlich abwechslungsreiche Tour erwartet die Teilnehmer an der 11,5 km langen ZVS-Wanderung vom 23. August, die um 14 Uhr, die an der Straßenkreuzung oberhalb von Cetturu (siehe Anfahrtsplan) beginnt. Wegen einer Straßensperrung am Bahnhof Gouvy muss die Anfahrt nach Cetturu von Beho (Kreisverkehr) über Courtil, Limerlé und Steinbach erfolgen (siehe Karte).
Nach der Umrundung des Ardennendorfes folgt der Abstieg ins Tal des Tavingy-Baches, dem wir bis kurz vor der Mündung in die Ourthe folgen. Anschließend geht es durch Waldgebiete mit schönen Fernsichten bergauf zum Startpunkt zurück.
Nach 3,5 Stunden wird die Tour beendet sein, zu der wie immer einige kurze geschichtskundliche Erläuterungen eingeplant sind. Eine gute Kondition und festes Schuhwerk sind empfehlenswert. Die Teilnahme ist kostenlos und geschieht auf eigenes Risiko. Hunde, die mitgeführt werden, müssen angeleint sein Info: 0478/43.82.09.
Fahrgemeinschaften starten
– ab Grüfflingen (Parking Gewerbezone) um 13.20 Uhr (29 km)
– ab Büllingen (Kreisverkehr Morsheck) um 13.00 Uhr (22 km bis Grüfflingen).
Titelbild:
- Kalendarium: Der Jahnlauf in Schönberg – K. Heinrichs
- Die Verwalter des französischen Kantons Schönberg (1798-1800) (1) – F. Keller
- Ein merowingisches Gefäß aus Amel – A. Olbertz
- Aloys Keller – ein Leben an der Grenze und über alle Grenzen hinaus (3) – F. Keller
- Nicolas Spies – Lehrer in Eimerscheid und Born (5) – R. Hilgers-Thannen
Eifelhöhen und -täler westlich von Prüm
Die 10,8 km lange ZVS-Wanderung vom 6. September beginnt um 14 Uhr am Parkplatz Wenzelbachstraße in Prüm (gegenüber vom Ausstellungsgelände). Der mit vielen Fernsichten gespickte Weg führt zunächst über eine Anhöhe ins Mehlenbachtal und dann ansteigend nach Steinmehlen. Über die Anhöhe geht’s dann weiter nach Niedermehlen und schließlich aufwärts zum Explosionskrater unweit des Prümer Krankenhauses. Am Waldfriedhof vorbei über die Wenzelbachstraße erreichen wir kurz darauf den Ausgangspunkt.
Nach 3,5 Stunden wird die Tour beendet sein, zu der wie immer einige kurze geschichtskundliche Erläuterungen eingeplant sind. Eine gute Kondition und festes Schuhwerk sind empfehlenswert. Die Teilnahme ist kostenlos und geschieht auf eigenes Risiko. Hunde, die mitgeführt werden, müssen angeleint sein Info: 0478/43.82.09.
Fahrgemeinschaften starten
– ab St.Vith (Mitfahrparkplatz an der Autobahn, Luxemburger Str.) um 13.25 Uhr (30 km)
– ab Losheimergraben um 13.30 Uhr (25 km).
Anfahrt und Start:

Hernry Kreklow zeichnete die Geschichte der Ereignisse 1944 in seiner Graphic Novel nach. Dabei zeigt er den Weg der Alliierten von der Normandie bis kurz vor Aachen auf.
Im Juni 1944 landeten die Alliierten in der Normandie. Nachdem der Atlantikwall überwunden war, ging es Richtung Westen – Paris wurde befreit.Doch die Amerikaner wussten: Die Deutschen haben einen Westwall vor Aachen errichtet, den es auf dem Weg nach Berlin zu überwinden gilt. Auf dem Weg machten sie im September 1944 Station in Ostbelgien. St. Vith und Eupen wurden fast kampflos eingenommen. Der Pelzerturm – ein beliebtes Ausflugsziel vor dem Krieg im Aachener Wald – war ein strategisches Ziel, denn von hier aus konnte man weit blicken.
Die Geschichten um den Turm und die Ereignisse im September 1944 kurz vor der Befreiung Aachens werden im Buch geschildert und der Ausstellung mit zahlreichen Zeichnungen gezeigt.
Die Ausstellung wird vom 19. September 2026 bis zum 31. Januar 2027 in unserem Museum zu sehen sein.
Alle Termine
| Mo. | Di. | Mi. | Do. | Fr. | Sa. | So. |
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